Zunächst mal: die Ruhe bewahren. Du musst nicht alles können. Niemand muss alles können. Im Yogakurs üben wir. Wir üben oft Dinge, die ungewohnt sind. Ungewohnt Koordination, ungewohnte Anstrengungen, Körperhaltungen, Dehnungen, manchmal sogar ungewohnte Atmung. Es gehört ganz integral dazu, dass wir uns damit auseinndersetzen, dass unsere Gewohnheiten auch mal durchbrochen werden. Wir entdecken Neuland!
Wenn mal irgendetwas zu viel wird, zu anstrengend, zu fordernd, kannst Du/kann jeder jederzeit selbstbestimmt eine Pause einlegen, z.B. in der Kindhaltung oder auch im Liegen. Das ist kein Versagen – im Gegenteil: es zeugt davon, dass Du Deine eigenen Grenzen einschätzen kannst und für Dich sorgst. Denn – wir wollen uns zwar fordern – aber nicht überfordern! Okay?
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